Film ab für unsere Produktionswelten

Startschuss für die Filmreihe war bereits Ende Januar 2019, als die beauftragte Produktionsfirma LAUFBILD WERKSTATT im tief verschneiten Raufoss gleich zwei Clips zu den Themen Aluminiumkompetenz in unserem norwegischen Werk in Szene setzte. Ende Juni / Anfang Juli folgten dann weitere sechs Clips, die sowohl die Entwicklungskompetenz in Tamm als auch die Fertigungstechnologien rundum Lenksäulen, Lenkspindeln und Gelenkwellen in Pfedelbach, Rippershausen, Tamm sowie unserem bulgarischen Werk in Kuklen fokussieren.

Auch wenn in den Filmen nicht alle Fertigungsgeheimnisse gelüftet werden, so zeigen die Clips doch komplette Wertschöpfungsschritte sowie den hohen Automationsgrad unserer Fertigungszellen und dienen als Beweisführung unserer Kernkompetenzen im Bereich Produkt- und Prozessentwicklung rundum Premiumprodukte für die Lenkungs- und Antriebstechnik. Zudem werden immer wieder auch die Bereiche thematisiert, die eine hohe Relevanz für die Präzision und Fertigungsgeschwindigkeit unserer Produkte besitzen.

Alle Filme beginnen mit Impressionen aus der Umgebung. Für Norwegen stehen verschneite Winterlandschaften, für Bulgarien mit Plovdiv die europäische Kulturhauptstadt 2019, für Rippershausen das Schloss Landsberg, für Tamm das blühende Barock Ludwigsburg, für Pfedelbach das Weingut Fürst Hohenlohe in Oehringen.

Auch für das Team von LAUFBILD WERKSTATT rund um Geschäftsführer Christian Schmelcher waren die Filme eine Herausforderung, galt es doch, diese mit knappen Budgets, reduziertem Reiseequipment und so manchem aufgrund der Witterungsbedingungen gecancelten Flug erfolgreich zu realisieren. „Wir haben das gemeinsam mit den Menschen aus unterschiedlichen Teilen Europas geschafft – die Unterstützung für das Projekt und die Begeisterung für Perfektion und Automation war schlichtweg herausragend“, bedankt sich Schmelcher bei den Elbe-Mitarbeitern. Und zeigt sich von den Produktionsstandorten beeindruckt: „Selbst Temperaturunterschiede von 60° C Celsius – vom norwegischen Januar mit -24° bis zum bulgarischen Hochsommer mit +36° – konnten die Produktionsroutine in den Elbe-Werken in keinster Weise beeinflussen“.

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